Aktuelles

20. Januar 2021 9:02

8. Januar 2021 13:47

Brief an die Schulgemeinde

Brief an die Schulgemeinde

Liebe Schulgemeinde,

ich wünsche Ihnen allen ein gutes neues Jahr!

Leider hat sich die angespannte Corona-Lage nicht verbessert, sodass das Ministerium zahlreiche Regelungen für die kommenden drei Wochen beschlossen hat.

Einige Details kennen Sie vermutlich bereits aus der Presse.

Im Wesentlichen sind folgende Entscheidungen getroffen worden:

Die Klassen 1-6 sind aufgefordert möglichst zuhause zu bleiben. Im Ausnahmefall können Eltern Ihre Kinder für den Präsenzunterricht anmelden. (siehe Anhang)

Für die Klassen 7-9 findet (mit Ausnahme der Abschlussklassen) nur Distanzunterricht statt.

Die Abschlussklassen sind zunächst zum Präsenzunterricht verpflichtet.

Die jeweiligen Klassenleitungen werden Ihnen anhand eines eigenen Elternbriefes die wesentlichen Informationen nochmals bereitstellen.

Ich wünsche Ihnen und unseren Schüler*innen trotz der nach wie vor schwierigen Zeit einen guten Start!

Herzliche Grüße

Thomas Hesse

Schulleiter

8. Januar 2021 9:22

Ganztags- und Betreuungsangebote für die Jahrgänge 1-4 ab dem 11.1.21

Liebe Eltern der Grundschule, für die Teilnahme Ihres bereits angemeldeten Kindes an den Ganztags- und Betreuungsangebote der SvB gilt ab dem 11.1.21: Sofern es irgendwie möglich ist, behalten Sie bitte ihr Kind zuhause. Wenn Sie aber auf die Ganztags- und Betreuungsangebote angewiesen sind, werden klassenbezogene AGs und Betreuungsgruppen am Nachmittag für Ihr Kind angeboten. Ihre Rückmeldung geben Sie bitte mit dem angehängten Formular an die Klassenleitung weiter. Bitte beachten Sie auch für weitere Details den hier verlinkten Elternbrief des Fachdienstes Schule. Vielen Dank und alles Gute und Zuversicht wünschen wir Ihnen für das Neue Jahr!

M. Gräser (michael.graeser (at) marburg-schulen.de)

Elternbrief Fachdienst Schule

Rückmeldeformular für die Klassenleitung

31. Dezember 2020 16:10

OP-Bericht vom 30.12.2020

Die OP berichtet:

Mittwoch, 30. Dezember 2020 Marburg

Schüler sammeln für Tafel

Lebensmittel im Wert von 1 000 Euro kamen zusammen

Kaffee, Tee, Nudeln, Reis, Mehl und vieles mehr. Schüler der Sophie-von-Brabant-Schule haben Lebensmittel im Wert von 1 000 Euro für die Tafel Marburg gesammelt und gespendet. Ganz begeistert von dieser Aktion sind Waltraud Dorn (von links), stellvertretende Tafel-Vorsitzende, die Lehrer Matthias Grün und Martin Bergkamm sowie Tafel-Geschäftsführer Pascal Barthel.Privatfoto

Marburg. Hinter jedem Türchen eines Online-Adventskalenders verbargen sich eine neue Aufgabe für Schüler der Sophie-von-Brabant-Schule. Neben Dankespost an Pflegekräfte und Ärzte oder der Unterstützung von Obdachlosen, war eine der Aufgaben das Sammeln von Lebensmitteln für die Tafel Marburg. Als einen vollen Erfolg beschreibt Martin Bergkamm, Mitglied der Schulleitung, die Aktion. Insgesamt seien Lebensmittel im Wert von gut 1 000 Euro gesammelt worden. „Wir freuen uns sehr über diese große Lebensmittelspende“, sagt die stellvertretende Tafel-Vorsitzende Waltraud Dorn und ergänzt, „ganz besonders schön ist es zu sehen, dass vor allem haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Mehl, aber auch Kaffee und Tee gespendet wurden. Das freut auch unsere Kundschaft“. Auch bei den Lehrern der Sophie-von-Brabant-Schule hat diese Aktion für Begeisterung gesorgt. Es sei sehr motivierend gewesen zu sehen, wie groß die Beteiligung der Schüler gewesen sei, ganz abgesehen von dem überragenden Ergebnis.

31. Dezember 2020 16:08

OP-Bericht vom 21.12.2020

Die OP berichtet:

Montag, 21. Dezember 2020 Marburg

Kinder wollen Freude spenden

Geschenke für Pfleger und Seniorenheimbewohner / Schüler-Spende an die Tafel

Von Björn Wisker

Finn Niesel (vorne links), Alina Treutwein, Nia Liara Cvancar und Sodais Mojaddaddi von der Sophie-von-Brabant-Schule in Marburg haben mit ihrer vierten Klasse Geschenke für das Uni-Klinikum gebastelt.Björn Wisker

Marburg. Ein wenig Pappe, einen Faden, viel Geschick und vor allem gute Absichten: Konzentriert fädelt Finn Niesel die kleinen roten Päckchen auf. Der Viertklässler der Sophie-von-Brabant-Schule bastelt zusammen mit Alina Treutwein, Nia Liara Cvancar und Sodais Mojaddaddi sowie anderen Mitschülern Geschenke für die Mitarbeiter des Uni-Klinikums Gießen-Marburg. „Damit wollen wir ihnen Danke für ihre Arbeit sagen“, erklären die Kinder.

Die Geschenke-Aktion ist aber nur Teil eines Online-Adventskalenders, den die Schule seit Anfang Dezember täglich öffnet. Ein Türchen, eine neue Aufgabe für die Schüler: Von Grußkarten schreiben an Pfleger und Ärzte, über das Verzieren von Klassenraumfenstern und Bastelaktionen bis zur Spendensammlung für die Marburger Tafel – hunderte SVB-Schüler, von Grundschulkindern bis zu Abschlussklassen, haben sich an den verschiedenen Aufgaben beteiligt.

Von Grußkarten 
bis zum Rap-Video

„Je mehr Schüler gesehen haben, wie viel Mühe sich Mitschüler geben, desto mehr von ihnen wollten bei den Adventskalender-Aktionen mitmachen“, sagt Matthias Grün, Grundschullehrer. Ob beim Basteln von Fensterbildern, dem Verfassen von Weihnachtskarten in Fremdsprachen oder dem Aufsagen von Gedichten für Seniorenheim-Bewohner: „Das lief fast wie von selbst, den Schülern hat schon der Gedanke Freude gemacht, Omas und Opas eine Freude zu machen“, sagt Lehrer Lukas Naumann, der seine Drittklässler kaum zum Mitmachen animieren musste. Noch vor Weihnachten werden die aufgenommenen Gedichte den Bewohnern eines Marburger Seniorenheims geschickt.

Wichtig ist den SVB-Pädagogen, dass dabei nicht nur Kreativität gefördert, sondern auch der Umgang mit Digitaltechniken gelernt wird. „Wichtig ist Abwechslungsreichtum, Vielfältigkeit und die Kombination von traditionellen Sachen wie Basteln und neueren Elementen rund um alles Digitale“, sagt Grün.

So verbargen sich hinter einzelnen Türchen Aufgaben, die mit einem Videodreh zu kombinieren waren – so lud Achtklässlerin Nathalie Sorge etwa ein Rap-Video auf den Schulserver. Ihr Preis: Beim neuen SVB-Imagefilm spricht sie den Text zum Video.

Erst sammeln, dann übergeben: Vergangene Woche spielte die Schule dann auch selbst Christkind und brachte der Tafel in der Ernst-Giller-Straße kistenweise Lebensmittel.

31. Dezember 2020 15:57

OP-Bericht vom 18.12.2020

(18.12.2020) Die Oberhessische Presse berichtet:

Schüler in Marburg bereiten sich auf Homeschooling vor 

Für tausende Schüler in Marburg heißt es erneut: Homeschooling. Schulen wie die SVB in Ockershausen sehen sich mit ihrer App besser gerüstet als im Frühjahr. Ein Forscher warnt indes vor Folgen des Fernunterrichts.

Ab ins Homeschooling mit der Schul-App „Sdui“: Nathalie Sorge von der Sophie-von-Brabant-Schule in Marburg mit Lehrer Matthias Grün (rechts), Schulleiter Thomas Hesse, und Konrektor Martin Bergmann.

Und wieder geht es vom Klassenraum ins Wohnzimmer: Nathalie Sorge ist eine von tausenden Schülerinnen in Marburg, die lockdownbedingt im Homeschooling unterrichtet werden. Tage, Wochen, gar Monate? Euphorisch stimmt das die 15-jährige Sophie-von-Brabant-Schülerin nicht gerade.

„Mir fehlt der Ansporn, zuhause die gestellten Aufgaben dann auch zu machen. Es ist viel schwieriger, sich zuhause zu konzentrieren, das Gelernte wirklich mitzunehmen, die Inhalte zu verstehen, zu behalten. Eigentlich will ich die Aufgaben nur schnell wegkriegen, setze mich damit nicht so intensiv auseinander wie in der Schule“, sagt sie. Zuhause wolle sie eigentlich Ruhe, Freizeit, Freiraum auch mit den Geschwistern haben.WERBUNGANZEIGE

Technisch habe sowohl die App als auch die eigene Hardware – PC, Handy, WLAN – zwar weitgehend funktioniert. Aber das Lernen, die Kommunikation über den Bildschirm, etwa Video-Chats mit Lehrern sei „mühsam“. Mehr noch: „Ich merke, dass meine Leistungen, meine Leistungsfähigkeit schwächer sind.“

SVB-Schulleiter Thomas Hesse:„Online-Unterricht ist Alltag geworden“

Doch es hilft nichts, zumindest bis Mitte Januar muss die Jugendliche die an der SVB verwendete App „Sdui“ anschalten, über Tastatur mit den Lehrern kommunizieren, Aufgaben digital lösen und versenden, vor allem am Video-Unterricht teilnehmen.

„Wir wollen den Zustand vom Frühjahr nicht mehr erleben, das war der totale Wildwuchs“, sagt Thomas Hesse, SVB-Schulleiter. Ab Mai habe es mit der App einen Testlauf gegeben, seit August ist „Sdui“ im regulären Schulbetrieb. „Wir sind für das Homeschooling gerüstet, Online-Unterricht ist in diesem Schuljahr normal, es ist Alltag geworden“, sagt Hesse und meint das nicht nur bezogen auf die von Corona-Quarantäne betroffenen Klassen.

„Für Schüler, Lehrer und Eltern ist es nichts Besonderes mehr, Homeschooling wird nun flüssiger laufen“, sagt Grundschullehrer Matthias Grün, der maßgeblich an der Entwicklung des SVB-Konzepts zum Fernunterricht beteiligt war.

Zumindest für alle, die nicht mehr im Grundschulalter sind. Denn bei den Kleinsten gehe es erstmal darum, ihnen die Anwendung von Technik beizubringen. In den ersten zwei Klassen diene die App eher als ein „Hilfsmittel zur Aufgaben-Übermittlung“ letztlich an die Eltern, die dann wiederum Ergebnisse zurückschicken. Beispiel: Grün stellt den Jungen und Mädchen die Aufgabe, ein bestimmtes Experiment durchzuführen und dieses zu filmen, in die Schul-Cloud zu laden. Das ganze wird flankiert von der Besprechungsmöglichkeit über eine Videokonferenz zu einer bestimmten Uhrzeit.

Ab Klasse 5 würden Smartphone, Tablet und die Schul-App fast wie von selbst bedient – wenn sie denn nicht so „unhandlich und nicht intuitiv“ seien wie die vom Land Hessen angedachten Plattformen, sagt Grün.

Bildungsforscher: „Homeschoolingverschärft soziale Ungleichheit“

Der Marburger Erziehungswissenschafts-Professor Eckhard Rohrmann steht dem Fernunterricht indes kritisch gegenüber. Er warnt davor, dass sich speziell bei jungen Schülern „Defizite länger durchziehen werden“. Der 64-Jährige sagte im OP-Interview: „In einem Land, in dem der Bildungserfolg sowieso schon stark von der Herkunft abhängt, ist klar, dass das Modell Homeschooling die soziale Ungleichheit noch weiter verschärft.“

Nicht alle Schüler hätten die Voraussetzungen für Homeschooling, entweder nicht die Geräte und Software oder den Zugriff auf die Computer. Was aber nur die technische Seite sei. „Es geht aber vor allem um Inhalte, um Pädagogik, Betreuung und Unterstützung. Einige Eltern können das zumindest in Teilen leisten, die einen besser, die anderen schlechter. Aber es gibt auch viele Eltern, sei es über ihre berufliche Tätigkeit und Arbeitszeiten oder mangelnde Deutschkenntnisse, die das überhaupt nicht können. Wenn dann noch die Wohnverhältnisse beengt sind, nicht alle Kinder fürs Lernen eigene Zimmer haben, der Druck in der Familie steigt, nehmen auch die Konflikte zu, das Konzentrationsvermögen ab.“ Das Resultat von all dem sei, „dass bei faktisch geschlossenen Schulen diejenigen, die es ohnehin schon schwer haben, weiter abgehängt werden. Das kann nicht im Interesse der Gesellschaft und es darf nicht im Interesse der Schulen und Lehrer sein.“

Zumindest teilweise dürfte SVB-Schülerin Nathalie Sorge ihm zustimmen. Was sie jedenfalls sagt: „In der Schule geht das Lernen – und nicht nur das – besser.“

Von Björn Wisker

13. Dezember 2020 20:16

News

SvB-Info 13.12.2020, bevorstehender Lockdown

Liebe Eltern,

Sie werden vermutlich verfolgt haben, welche Beschlüsse Bund und Land im Rahmen des ab Mittwoch geltenden Lockdowns getroffen haben.

Bisher gibt es noch keine offiziellen Mitteilungen des Landes oder des SSA an Schulleitungen. Wir dürfen uns aber vermutlich auf Folgendes (Quelle: https://www.hessenschau.de/politik/hessen-geht-ab-mittwoch-in-den-lockdown,lockdown-mittwoch-100.html#Schulen) einstellen:

„Am Montag und Dienstag bleiben die Schulen in ihrem normalen Betrieb. Von Mittwoch bis Freitag wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Anders als vom Bund empfohlen, werden die Schulen in Hessen vor den Weihnachtsferien nicht geschlossen. Grund sei die womöglich nicht umsetzbare Betreuung zuhause, sagte Bouffier. Wer zuhause bleiben könne, solle dies tun.



Er appellierte aber an die Eltern, ihre Kinder nach Möglichkeit privat zu betreuen .“

Ähnlich wie im Falle einer eindeutigen Schließung ab Mittwoch bitten wir Sie, uns über Ihre Entscheidung, ob Ihr Kind kommt, zu informieren, indem Sie Ihre Klassenleitung über Sdui anschreiben.

Teilen Sie Ihren Klassenleitungen bis spätestens Dienstagmittag mit, an welchen Tagen Ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt und wie lange es ggf. am Nachmittag in den Angeboten (Klasse 1-4) sein wird.

Für die Klassen 7-10 endet der Unterricht in der kommenden Woche aufgrund der gemeinsamen Beschlüsse von Kreis, Stadt, Staatlichem Schulamt und Gesundheitsamt am Donnerstag, sodass der Freitag für diese Schüler*innen bereits erster Ferientag ist.

Herzliche Grüße, einen schönen dritten Advent … und bleiben Sie gesund!

Thomas Hesse

Schulleiter

30. November 2020 11:24

Sophie von Brabant Schule
Willy-Mock-Str. 12
35037 Marburg
Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Sie erreichen uns
Mo.-Fr. von 8.00 - 14.00 Uhr telefonisch unter 06421 / 166 412 0
oder per E-Mail unter folgender Adresse: svb@marburg-schulen.de